Ahlener Sportgemeinschaft '93 e.V.
Otto-Schott-Straße 10

59227 Ahlen

www.ahlenersg.de

Handball Fußball Wassersport Volleyball Tischtennis Fitness

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Soest

Mit einem 29:23 (15:12)-Erfolg beendete die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG gegen den Soester TV ihre Handballsaison. Die Rotweißen unterstrichen mit diesem Sieg ihre gute Saisonleistung und holten damit verdient den dritten Tabellenplatz. „Das war eine gute Leistung, die gegen Soest gezeigt wurde“, freute sich Trainer Andre Deppe. Verlief die Partie in der ersten Partei noch auf Augenhöhe, führte Ahlen im zweiten Durchgang schnell die Entscheidung herbei. Die Rotweißen kamen gut ins Spiel und gingen von Beginn an in Führung. Insbesondere Merle Klement und Theresa Kohlstedt kamen dabei zum Torerfolg. Soest bleib aber im Spiel und hielt die Führung der Ahlenerinnen noch knapp. Immer wieder kamen die Gäste über die halbrechte Seite zum Torerfolg. Hinzu kam, dass Ahlen einige Chancen liegen ließ. Dies änderte sich im zweiten Durchgang. Der Ahlener Angriff agierte nun sicherer und baute die Führung weiter aus. Die endgültige Entscheidung fiel durch Michelle Mense, die mit drei Toren in Folge Ahlen mit 26:20 in Führung brachte. Soest hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen und musste die Niederlage hinnehmen. Es spielten: Bolte; Kohlstedt (9/6), Klement (6), Longo, Osthues (1), Mense (7), Hesse, Zent (2), Brinkmann (2), Gorden (2).

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Recklinghausen

Einen deutlichen Sieg haben die Handballerinnen der Ahlener SG gefeiert. Die Deppe-Sieben gewann gegen die HSC Eintracht Recklinghausen mit 21:15 (9:7).

Da der Soester TV gegen Dorstfeld verlor, haben sich die Ahlenerinnen mit dem Sieg den dritten Platz gesichert. „Es war nicht unbedingt ein schönes Spiel, aber wir haben gewonnen, und das ist das Wichtigste“, urteilte Trainer Andre Deppe. Dabei hatten die Rotweißen einige Handicaps. Neben Loretta Hesse, die an einer Schulterverletzung laboriert, hatte Sarah Adam Verletzungsprobleme mit dem Daumen der Wurfhand. Komplett fehlte Marion Brinkmann.

Nach ausgeglichener Anfangsphase setzte sich Ahlen langsam ab und führte zur Pause mit zwei Toren. Erst im zweiten Durchgang erhöhten die Ahlenerinnen das Tempo entscheidend. Deppe experimentierte danach viel und sah dennoch weiterhin eine überlegene ASG-Mannschaft.

Bolte, Faust; Hesse (3), Kohlstedt (5/5), Jüttemeyer (3), Adam (2), Mense (2), Longo, Klement (5), Gorden, Zent (1), Osthues

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Hörde

Mit 19:22 (8:10)-Toren unterlagen die ersten Frauen der Ahlener SG beim Tabellenführer der Landesliga DJK Westfalia Hörde.

Trainer André Deppe war trotzdem sehr zufrieden: „Wir haben ein tolles Spiel abgeliefert, hatten etwas Pech mit Verletzungen, ansonsten hätten wir Dortmund an den Rand eine Niederlage gebracht.“ Das sah erst nicht danach aus, denn die Gastgeberinnen bestimmten das Spiel. Doch absetzen konnten sie sich nicht, denn Ahlen hielt dagegen. Pech, dass sich Sarah Adam am Daumen verletzte. Zwar bekam sie einen Tapeverband, doch ab diesem Zeitpunkt ging sie gehandicapt ins Spiel.

Da Mense und Gorden mit einer Sommergrippe zu kämpfen hatten, blieben Ahlens Angriffsspitzen anfangs stumpf. Trotzdem gingen die Ahlenerinnen nach einem 5:10-Rückstand in der zweiten Hälfte mit 12:10 in Führung.

„In diesem Moment haben mir die Alternativen auf der Bank gefehlt“, sagt Deppe, denn mit Brinkmann und Dodt fehlten von vornherein zwei weitere Spielerinnen. Hörde holte sich die Führung schließlich zurück.

Faust, Bolte; Hesse (1), Kohlstedt (4/2), Jüttemeyer, Adam (2), Mense (4), Longo, Klement (7/2), Gorden (1), Zent, Osthues

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Kaiserau

In einer hart umkämpften und spannenden Landesligapartie setze sich am Samstagnachmittag die Ahlener SG gegen den Tabellenzweiten TVG Kaiserau mit 18:16 (7:7)-Toren durch.

„Wir haben besonders in der Deckung sehr gut gestanden. Im Angriff hat es nicht immer gut geklappt, aber es hat für einen Sieg gereicht“, freute sich Trainer André Deppe.

Die Partie verlief sehr ausgeglichen, denn keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Die ASG arbeitete in der Deckung sehr gut und ließ kaum Treffer zu. Insbesondere Torhüterin Bolte zeigte eine tolle Partie. Im Angriff vertändelte die ASG jedoch immer wieder den Ball. In der Schlussphase zeigte Kaiserau konditionelle Mängel, die die ASG zu einer Zwei-Tore-Führung nutzte.

Faust, Bolte - Adam (7), Kohlstedt (5/3), Klement (3), Mense (3), Hesse, Brinkmann, Gorden, Jüttemeyer, Longo, Dodt.

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Bochum

Zwei Punkte haben die Handballerinnen der Ahlener SG beim VfL Bochum eingefahren. Es war eines dieser typischen Sonntagmorgenspiele. Dementsprechend zeigten die Rot-Weißen keine Gala beim 24:21 (13:12)-Erfolg. „Es war keine besonders gute Leistung, aber hinterher fragt niemand mehr danach. Zwei Punkte sind zwei Punkte“, sagte ASG-Trainer André Deppe.

Besonders die Defensive war in der ersten Halbzeit schwach. Zu statisch war der ASG-Deckungsverband. Die Gastgeberinnen nutzten das und blieben auf Augenhöhe. Erst nachdem Deppe die Deckung umstellte, lief es etwas besser. Trotzdem ließ Ahlen viele Chancen liegen und zeigte sich im Angriff zu lasch. Immerhin reichte das zum Sieg beim Tabellenletzten der Landesliga.

Bolte; Dodt, Hesse (4), Brinkmann, Gorden, Jüttemeyer, Klement (5), Adam (4), Longo (2), Mense (2), Kohlstedt (7/5), Dodt, Osthues

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Kamen

Die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG ließ am Wochenende gegen den TuS Westfalia Kamen nichts anbrennen. Die Rotweißen gewannen ihre Landesligapartie mit 29:20 (15:7)- Toren. Dabei zeigte sich die Deppetruppe hoch motiviert und sehr überlegen. „Den einen oder anderen kleinen Fehler habe ich noch gesehen, aber ansonsten war das schon eine ordentliche Leistung meiner Mannschaft“, analysierte Andre Deppe die Begegnung. Von Beginn an übernahmen die Rotweißen die Führung und gaben diese während des gesamten Spiels nicht mehr ab. Verlief die Partie in den ersten Minuten noch einigermaßen ausgeglichen, erhöhte die ASG ab dem 5:4 das Tempo. Tor um Tor setzten sich die Rotweißen ab und bauten den Vorsprung auf 11:5 aus. Den Grundstein dafür legten die Ahlenerinnen in der Defensive. Eine gut gestaffelte Abwehr, die mit Anna Bolte eine sichere Torhüterin dahinter hatte, ließ die gegnerischen Angriffe ins Leere laufen. Auch im zweiten Durchgang behielt der heimische Landesligist die Oberhand. Zwar kam Kamen zeitweise wieder einmal etwas näher heran, doch der Abstand blieb zu groß, um dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben. Letztendlich siegte Ahlen souverän und hält den Anschluss an der Spitzengruppe. Es spielten: Bolte, Faust; Klement (11/1), Mense (1), Longo (2), Gorden (4), Zent, Hesse (1), Adam (8), Jüttemeyer (1), Dodt, Kohlstedt (1), Brinkmann.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Werne

Eine 19:26 (11:13)-Niederlage kassierte die Ahlener SG beim TV Werne. Frauen-Trainer André Deppe hatte mit einigen Ausfällen (Adam, Dodt) zu kämpfen. Dementsprechend fehlten die Alternativen auf der Bank: „Ich konnte auch Michele Mense nur bedingt einsetzen, weil sie krank war. Im zweiten Durchgang haben wir stark abgebaut.“

Die erste Hälfte verlief noch recht ausgeglichen. Erst kurz vor der Halbzeitpause verstärkte Werne den Druck und spielte eine Zwei-Tore-Führung heraus. Nach dem Seitenwechsel lief bei den Ahlenerinnen nicht mehr viel. Die Rotweißen brachen ein und zeigten kaum Gegenwehr. Jetzt hätte Trainer Deppe frische Kräfte gebraucht, doch die fehlten. Tor um Tor setzte sich Werne ab und behielt so die beiden Punkte.

Faust, Bolte; Zent, Mense (2), Kohlstedt (4/4), Klement (11), Hesse, Gorden (2), Jüttemeyer .

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Dorsten

Mit 28:17 (14:9) gewann die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG deutlich gegen den VfL Dorsten.

„Wir wollten unbedingt gewinnen, weil wir das Hinspiel verloren haben. Die Revanche ist meiner Mannschaft gut gelungen“, freute sich Trainer André Deppe, dessen Mannschaft mit dem Sieg den Anschluss zur Tabellenspitze hält.

Die Ahlenerinnen gingen hoch motiviert ins Spiel und setzten sich entsprechend schnell auf 5:1 ab. Die Deppe-Sieben arbeitete mit einer aggressiven Deckung und zwang Dorsten damit zu Fehlern, schnell schaltete die ASG um, nutzte die Ballverluste zu Kontern und baute damit die Führung weiter aus.

Erst zum Ende der ersten Hälfte kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und kämpften sich zur Pause ein wenig heran.

Im zweiten Durchgang erhöhten die Rotweißen das Tempo und bauten die Führung uneinholbar aus. Die Entscheidung war gefallen, auch wenn die Gäste nicht aufgaben, sondern bis zur letzten Minute kämpften. Ahlen zeigte eine gute Leistung und behielt verdient zwei Punkte daheim.

Es spielten: Faust, Bolte; Zent (2), Mense (4), Kohlstedt (8/6), Klement (6), Hesse (1), Adam (5), Gorden (1), Jüttemeyer (1).

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Dorstfeld

Mit einem 25:22 (11:14)-Sieg kehrten die Frauen der Ahlener SG von ATV Dorstfeld zurück. Aber erst im zweiten Durchgang kamen die Ahlenerinnen besser ins Spiel. „Wir haben zunächst nicht ins Spiel gefunden“, sagte Trainer André Deppe.

Der erste Durchgang lief an den Ahlenerinnen vorbei. Mit 1:6 gerieten die Rotweißen schnell in Rückstand. Handballspielen stand zu diesem Zeitpunkt bei der Deppe-Sieben wohl nicht auf dem Programm. Zwar kam Ahlen immer wieder einmal zum Torerfolg, von einer Spielkontrolle konnte aber nicht die Rede sein.

Nach einer ordentlichen Kabinenansprache kamen die Rotweißen umgewandelt auf den Platz. Tor um Tor kämpften sich die Rotweißen heran und übernahmen die Führung. Dorstfeld öffnete die Deckung, der Vorsprung der Ahlenerinnen wuchs an und war nicht mehr aufzuholen.

ASG: Bolte; Kohlstedt (2), Hesse, Brinkmann, Dodt (2), Jüttemeyer, Adam (5), Zent, Longo, Gorden (1), Mense (6), Klement (9/1).


Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Dolberg

Zu einer klaren Angelegenheit wurde das Ortsderby zwischen den Frauen der Ahlener SG und dem SV Eintracht Dolberg. Die Deppe-Sieben gewann gegen die Penger-Sieben deutlich mit 24:11 (10:5)-Toren.

„Meine Mannschaft hat von Beginn an die Taktik umgesetzt. Ich bin sehr zufrieden“, resümierte ASG-Trainer André Deppe. Bereits in der Anfangsphase übernahmen die Rotweißen die Führung, obwohl beide Mannschaften noch verhalten spielten. Erst nach zehn Minuten kamen die Landesligateams besser ins Spiel und erhöhten das Tempo.

Nach 20 Minuten schwächten sich die Dolbergerinnen: Bianca Penger sah nach einer unglücklichen Abwehraktion die Rote Karte. „Für mich ist die Entscheidung ein wenig zu hart ausgefallen. Eine Strafzeit hätte es auch getan“, ärgerte sich Frank Penger.

Die Eintracht verlor den Faden, und Ahlen setzte sich auf 9:3 ab. Erst zum Ende der ersten Hälfte verkürzte die Eintracht.

Im zweiten Durchgang legten die Ahlenerinnen einen Zwischenspurt ein und setzten sich mit sechs Tore in Folge ab. Die Entscheidung war gefallen. Dolberg kam zwar noch einmal auf, doch sechs weitere Tore durch die Rotweißen ließen den Abstand uneinholbar anwachsen.

Mit dem Sieg hält Ahlen den Anschluss zur Spitzengruppe und kann nun dem letzten Spiel in diesem Jahr gegen den Soester TV gelassen entgegensehen.

Ahlen: Bolte; Hesse, Brinkmann (2), Adam (2), Dodt, Gorden (3), Mense (5/1), Longo (3), Klement (4/2), Kohlstedt (3/3), Jüttemeyer (1), Zent (1).

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Recklinghausen

Mit einem 19:19 (11:13) kehrt die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG vom HSC Recklinghausen zurück. Trainer André Deppe war mit der Punkteteilung beim Tabellenzweiten der Landesliga zufrieden: „In Anbetracht dessen, dass einige Spielerinnen verhindert waren, haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt.“

Die Rotweißen zeigten sich vom Tabellenplatz der Gastgeberinnen nicht beeindruckt und legten gleich los wie die Feuerwehr. Die Ahlenerinnen spielten einen druckvollen Handball und gingen mit 7:3 in Führung.

Dann aber verloren die Rotweißen den Faden, und so legten die Gastgeberinnen nach. Nach einem 8:8 übernahm der HSC zur Pause die Führung.

Im zweiten Durchgang hatten weiterhin die Gastgeberinnen die Nase vorn. Die Ahlenerinnen gaben allerdings nicht auf, sondern blieben in Schlagdistanz. Das reichte in den Schlussminuten aus, denn die drei letzten Tore warfen die Ahlenerinnen und ergatterten noch einen Punkt.

Es spielten: Bolte; Zent (1), Hesse (3), Gordon, Jüttemeyer (2), Klement (2), Adam (8), Longo (1/1), Mense, Kohlstedt (2/2),

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Hörde

Eine unnötige Niederlage kassierte die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG am Samstagnachmittag gegen die DJK Westfalia Hörde. Die Rotweißen unterlagen mit 21:25 (12:12). Dabei hätte der heimische Landesligist durchaus einen Sieg erspielen können. „Wir haben in der zweiten Hälfte zwei klare Chancen vergeben. Statt zwei Tore zu werfen, haben wir uns zwei eingefangen“, ärgerte sich Trainer Andre Deppe. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Nach nervösen Beginn fanden beide Mannschaften ins Spiel. Die Führung wechselte ständig, so dass keine der beiden Mannschaften sich entscheidend absetzten konnte. Die Offensivabteilung der Ahlenerinnen verstärkte im zweiten Durchgang das Tempo und erkämpften sich eine 17:15-Führung zur 40. Spielminute. Zwei Ballverluste nutzten die Gegnerinnen und glichen zum 17:17 aus. In den weiteren Minuten kontrollierten die Gäste das Spiel und bauten die Führung uneinholbar aus. Die Ahlenerinnen standen des öfteren in Unterzahl auf dem Platz, so dass Hörde ein leichtes Spiel hatte. Die Rotweißen kamen aus dieser Misere nicht mehr heraus und mussten den Dortmunderinnen die zwei Punkte überlassen. Es spielten: Faust, Bolte; Dodt, Zent, Hesse (2), Brinkmann, Gordon (1), Jüttemeyer, Klement (4), Adam (5), Longo (1), Krämer (), Mense (5), Kohlstedt (3/3), Scholdra.

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Bochum

Eine starke Leistung zeigte am Samstagnachmittag die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG. Der heimische Landesligist gewann deutlich gegen den Vfl Bochum mit 30:19 (16:9)- Toren. „Die Mannschaft hat phasenweise genialen Handball gespielt. Die gezeigte Leistung war toll“, freute sich Trainer Andre Deppe.

Von Beginn gab die Deppe-Sieben Gas. Den Grundstein für den Sieg legten die Ahlenerinnen in der  Abwehrarbeit. Die Gäste aus Bochum blieben immer wieder in der Ahlener Abwehr hängen. Viele Bälle wurden durch den Innenblock eliminiert. Dahinter stand mit Anna Bolte eine starke Torhüterin, die für ihre Vorderleute ein sicherer Rückhalt war. Ahlen setzte sich insbesondere durch Konter auf 7:1 ab. „Die Mannschaft hat heute sehr schnell nach vorne gespielt, was mit ein Grund für den deutlichen Sieg war“, sagte Deppe.

Auch im zweiten Durchgang wurde das Tempo nicht zurückgeschraubt. Die Ahlener Deckung zwang Bochum immer wieder zu Fehlern, die die Rotweißen zu Gegenstößen nutzten. Letztendlich gewannen die Ahlenerinnen verdient und bleiben damit weiterhin in der Spitzengruppe der Landesliga. Es spielten: Bolte; Klement (8/1), Mense, Longo (1), Gorden (5), Zent (1), Brinkmann (4), Hesse (3), Adam (4), Jüttemeyer, Dodt (1), Kohlstedt (3/3), Scholdra.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Werne

ASG-Frauen im Endspurt unwiderstehlich

In einer spannenden Partie überzeugte die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG in der Schlussphase mit einem 26:20 (10:10)-Sieg gegen den TV Werne. „Die Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt. Ich bin sehr zufrieden“, resümierte Trainer André Deppe.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase wurden die Rotweißen immer stärker. Werne hatte besonders mit der Ahlener Defensive seine liebe Mühe. Erst zum Ende der ersten Hälfte kamen die Gäste besser ins Spiel und schafften zum Pausenpfiff den Ausgleich.

Im zweiten Durchgang zogen die Ahlenerinnen das Tempo an. Immer wieder spielten sie die gegnerische Abwehr aus und bauten die Führung auf 17:14 aus. Werne kam noch einmal auf 17:18 heran, doch dann zogen die Ahlenerinnen den Endspurt an und führten die Entscheidung herbei.

ASG: Faust, Bolte; Dodt, Zent, Hesse (1), Brinkmann, Gordon (2), Jüttemeyer (3), Klement (4/1), Adam (4), Longo, Krämer (1), Mense (4/1), Kohlstedt (6/5),

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Wanne

Mit einem 19:18 (11:12)-Sieg kehrte die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG vom TV Wanne zurück. Zunächst sah es nicht nach einem Sieg aus, denn die Gastgeberinnen gingen schnell in Führung. Dank einer kämpferischen Einstellung im zweiten Durchgang drehte der heimische Landesligist das Match. „Ich bin zufrieden mit der Leistung. Meine Mannschaft hat zu keinem Zeitpunkt aufgegeben“, resümierte Trainer Andre Deppe.

Die Ahlenerinnen starteten schlecht ins Spiel, denn die Deckung vom TVW spielte sehr offensiv. Den Rotweißen fehlte die Abstimmung und so ginge Wanne erst einmal in Führung. Bis auf 10:5 bauten die Gastgeberinnen den Vorsprung aus. Ahlen kam mit der Zeit besser ins Spiel. Vor allem Susi Becker war für ihre Mannschaft ein großer Rückhalt. Bis auf ein Tor kämpften sich die Rotweißen zur Pause heran.

Im zweiten Durchgang drehte Ahlen den Spieß um und ging mit 17:14 in Führung. Wanne war geschockt und so blieb der Abstand bestehen. Erst in der Schlussphase kamen die Gastgeberinnen noch einmal heran, konnten aber den Sieg der Ahlenerinnen nicht mehr gefährden. Es spielten: Becker; Brinkmann (2), Mense (5), Klement (6/1), Jüttemeier (2), Hesse (2), Adam (1), Longo (1), Zent, Scholdra, Gorden.

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Dorstfeld

Erfolgreich zeigte sich die erste Damenmannschaft der Ahlener SG in eigener Halle. Die Deppe-Sieben gewann gegen den ATV Dorstfeld mit 19:7 (10:9). Ahlen zeigte dabei eine gute Leistung, auch wenn im Angriff sowie in der Deckung noch Abspracheprobleme herrschten. Damit hatte Trainer Andre Deppe kein Problem. „Mir war von vorneherein klar, dass wir noch nicht eine hundertprozentig Leistung zeigen, denn dazu fehlt noch der Feinschliff. Zudem hatten wir drei verletzte Stammspielerinnen zu beklagen“, resümierte der Ahlener Coach. Nach einer 1:0-Führung für Ahlen übernahmen die Gäste das Kommando und setzten sich schnell auf 4:1 ab. Nur schleppend kamen die Ahlenerinnen ins Spiel. Ahlen wurde in der Abwehr sicherer und schaffte den Ausgleich zum 4:4. Ab diesem Spielstand verlief die Partie ausgeglichen. Zur Halbzeit gingen die Ahlenerinnen in Führung, die sie nach dem Seitenwechsel auf 15:13 ausbauten. Die Rotweißen bekamen den Gegner besser in Griff und führten schließlich mit 18:14. Der ATV kämpfte sich noch einmal heran, konnte aber den verdienten Sieg der Ahlenerinnen nicht mehr gefährden. Es spielten: Becker, Bolte; Klement (4), Mense (3), Kohlstedt (7/7), Dodt (1), Gorden (1), Scholdra (1), Brinkmann, Hesse (1), Zent (1).