Ahlener Sportgemeinschaft '93 e.V.
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Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Recklinghausen

Im letzten Meisterschaftsspiel überzeugte die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG noch einmal mit einer sehr guten Leistung. Nach anfänglichen Problemen gewann das Ahlener Team gegen den PSV Recklinghausen 2 mit 39:21 (20:12). „Wir haben Anfang nicht ins Spiel gefunden. Erst Mitte der ersten Hälfte haben wir das Spiel kontrolliert“, sagte Trainer Andre Deppe nach dem Spiel.

Der Landesligist aus Recklinghausen fand von Beginn an ins Spiel und übernahm zunächst die Führung. Ahlen blieb zwar dran, produzierte im Angriff noch zu viele Fehlversuche. Die Rotweißen kamen immer besser ins Spiel und übernahmen die Führung. Insbesondere Michele Mense und Amelie Gorden kamen immer wieder zum Torerfolg.

Nach dem Seitenwechsel kam die Deppe-Sieben noch besser in Schwung. Ahlen nutzte jeden Fehler des Tabellenletzten und ging weiter in Front. Über 24:13 und 30:17 baute Ahlen die Führung auf 35:18 uneinholbar aus.

Es spielten: Bolte, Faust; Gorden (9), Mense (10), Klement (5), Kohlstedt (9/2), Dodt (2), Adam (2), Longo (2), Wichert.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Werne

Eine starke Leistung zeigte die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG am Samstagabend beim TV Werne. Die Ahlenerinnen schafften ein 29:29 (17:16)- Unentscheiden. Dabei hätte Ahlen durchaus auch gewinnen können, denn die Rotweißen haben fast während der gesamten Spielzeit geführt. Auf Ahlener Seite zeigten vor allem Michelle Mense und Merle Klement eine gute Angriffsleistung. Zur Pause führten die Ahlenerinnen mit einem Tor.

Nach dem Seitenwechsel blieb die Deppe-Sieben in Front. Der Ahlener Angriff zog das Spiel gut in die Breite und machte dafür dem Rückraum die sich bietenden Lücken größer. Erst in der Schlussphase kamen die Gastgeberinnen wieder heran und glichen in letzter Sekunde aus. Sollte am Sonntagabend Lünen gegen Kamen verlieren, hat sich Ahlen den Klassenerhalt gesichert. Es spielten: Bolte, Faust; Kohlstedt (7/5), Klement (8), Longo (2), Mense (9), Adam (3), Brinkmann, Wichert, Dodt.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Aplerbeck

Das eigentlich Unmögliche machte die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG am vergangenen Wochenende wahr. Die Schützlinge um Trainer Andre Deppe schlugen den Tabellenführer DJK Ewaldi Aplerbeck, der bis dato nur ein Spiel verloren hatte, mit 21:20 (11:9). Dabei zeigten sich die Rotweißen, die durch Gummich, Libuda und Gatzemeier aus der Reserve unterstützt wurden, kämpferisch eingestellt. Zwar hatten die Gäste aus Dortmund zunächst den besseren Start ins Spiel und gingen mit 4:2 (12.) in Führung, doch davon ließ sich Ahlen nicht beeindrucken. Die Ahlenrinnen erkämpften sich den Ausgleich zum 7:7 (20.) und übernahmen schließlich die Führung. Die Partie verlief über lange Zeit ausgeglichen, doch die Ahlenerinnen gaben nicht auf und holten schließlich einen viel umjubelten Sieg. Es spielten: Faust, Bolte; Klement (7), Adam, Mense (6), Wichert, Gordon (3), Longo (2), Kohlstedt (3), Gummich, Gatzemeier, Libuda.

 

Bericht der Ahlener Zeitung zum Spiel gegen Aplerbeck

Für eine Riesenüberraschung sorgten am Samstag Nachmittag die Landesliga-Handballerinnen der Ahlener SG: Mit 21:20 (11:9) bezwang das Team von Trainer André Deppe den haushohen Favoriten DJK Ewaldi Aplerbeck und schickte den souveränen Tabellenführer mit dessen überhaupt erst zweiter Saisonniederlage nach Hause.

 Nur gegen den ärgsten Verfolger und Tabellenzweiten TV Wanne hatten die Gäste bisher zwei Punkte abgegeben, ansonsten alle anderen 18 Partien der laufenden Spielzeit mehr oder weniger souverän für sich entscheiden können. Auch im Hinspiel gegen die Rot-Weißen konnte sich die DJK Ende November mit 24:21 durchsetzen und ging hoch favorisiert in die Begegnung gegen den um den Klassenerhalt spielenden Siebten, der zudem noch auf seinen beiden Langzeitverletzten Loretta Hesse und Svenja Osthues verzichten musste.

Doch Coach André Deppe und Betreuerin Renate Podorf hatten sich mit Ulla Gummich, Claudia Gatzemeier und Carolin Libuda Verstärkung aus der 2. Mannschaft geholt und konnten so mit einem kompletten Kader gegen die Dortmunderinnen antreten. Die hatten zwar den besseren Start und führten nach einer knappen Viertelstunde mit 4:2, doch die Deppe-Sieben hielt dagegen. Über Kampf fand man ins Spiel, glich nach zwanzig Minuten erst zum 7:7 aus und ging schließlich mit einem 11:9 in die Pause.

Auch nach dem Wechsel verlief die Partie lange Zeit ausgeglichen, ehe sich Aplerbeck schließlich mit 16:18 absetzen konnte und zudem auch noch erneut in Ballbesitz kam. „Da habe ich gedacht, das war’s“,  gab Deppe anschließend offen zu. Doch der „Trainer-Fuchs“ hatte ein Gegenmittel parat und brachte am Kreis die erfahrene Claudia Gatzemeier für Michelle Mense, die nun im Rückraum für Gefahr sorgte. Zudem schickte er Amelie Gorden auf die ungewohnte Linksaußen-Position. Was dabei heraus kam, waren die nötigen Tore um das Blatt wieder zu wenden und schließlich mit einer tollen Mannschaftsleistung zwei sicher nicht eingeplante Punkte zu verbuchen.

Faust, Bolte - Klement (7), Adam, Mense (6), Wichert, Gordon (3), Longo (2), Kohlstedt (3), Gummich, Gatzemeier, Libuda.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Kaiserau

Völlig enttäuscht zeigte sich Trainer Andre Deppe über die gezeigte Leistung seiner Mannschaft beim TV Germania Kaiserau. Die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG verlor gegen Kaiserau nach einer torarmen Partie mit 17:18 (12:11). „Die Mannschaft hat nicht das umgesetzt, was wir vorher besprochen haben. Wir haben die Punkte verschenkt“, ärgerte sich der Ahlener Coach nach dem Spiel.

Dabei gingen die Ahlenerinnen in der ersten Hälfte in Führung. Das lag unter anderem an der starken Leistung von Torhüterin Susi Faust, die einige Chancen der Gastgeberinnen vereitelte. Ahlen hätte durchaus die Führung weiter ausbauen können, doch die Rotweißen nutzten das Überzahlspiel nicht. „Kaiserau war oft in Unterzahl. Wir haben in der letzten Woche noch diese Situation bis zum Erbrechen geübt“, ärgerte sich Deppe. Letztendlich übernahm Kaiserau im zweiten Durchgang die Führung und behielt die Punkte in Kamen. Es spielten: Faust,  Bolte; Dodt (1), Gorden, Mense (3), Adam (3), Klement (5), Wichert, Brinkmann, Longo (1), Kohlstedt (3/3).

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Eintracht Recklinghausen

In einer spannenden Begegnung hatte die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG gegen den HSC Eintracht Recklinghausen die besseren Nerven. Mit zwei verwandelten Strafwürfen in der Schlussphase durch Theresa Kohlstedt, gewannen die Ahlenerinnen mit 23:21 (10:12). „Für uns sind das zwei ganz wichtige Punkte in Sachen Klassenerhalt. Meine Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt“, resümierte Trainer Andre Deppe.

In der ersten Hälfte hatte die Gäste das Sagen und gingen von Beginn an in Führung. Die Ahlenerinnen ließen sich allerdings von dem Sturmlauf des HSC nicht beeindrucken und hielten dagegen. Nach dem Seitenwechsel wurde die Deppe-Sieben immer stärker. Durch herausgespielte Chancen schafften die Ahlenerinnen nach der Pause den 18:18-Ausgleich. Mit den beiden Strafwürfen in den Schlussminuten holten die Rotweißen zwei verdiente Punkte. Es spielten: Bolte, Faust; Klement (8/3), Michalczik (1), Mense (7), Kohlstedt (4/4), Adam (2), Brinkmann (1), Dodt, Osthues, Longo.

 

Bericht der Ahlener Zeitung zum Spiel gegen Eintracht Recklinghausen

Zwei „Bigpoints“ im Kampf um den Klassenerhaltz sicherten sich am Samstag Nachmittag die Landesliga-Handballerinnen der Ahlener SG. Mit einem 23:21 (10:12)-Heimsieg gegen den HSC Eintracht Recklinghausen sicherten sich die Schützlinge von Trainer André Deppe in der Friedrich-Ebert-Halle nicht nur zwei wichtige Zähler, sondern konnten ihr Punktekonto im Duell mit dem Tabellennachbarn auf 16:16 ausgleichen.

 In der von Beginn an spannenden Partie hatten die Gäste aus dem Ruhrgebiet zunächst mehr vom Spiel und lagen bis zur Pause ständig in Front. So gingen die in der Tabelle einen Platz vor den ASG-Frauen liegenden Gäste mit einer 2-Tore-Führung in die Kabinen. Nach dem Wechsel wurde die Deppe-Sieben allerdings zunehmend stärker und war spätestens beim 18:18-Ausgleich wieder auf Augenhöhe mit den Recklinghäusern.

 Die Schlussphase gehörte dann ganz den Gastgeberinnen, als Theresa Kohlstedt Nerven wie Drahtseile bewies und mit zwei verwandelten Strafwürfen für die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Rot-Weißen sorgte. „Für uns sind das zwei ganz wichtige Punkte in Sachen Klassenerhalt. Meine Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt“, war André Deppe denn auch hoch zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft, die nun am kommenden Samstag im Derby bei Eintracht Dolberg die nächsten Punkte einsammeln möchte.

Bolte, Faust - Klement (8/3), Michalczik (1), Mense (7), Kohlstedt (4/4), Adam (2), Brinkmann (1), Dodt, Osthues, Longo.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Lünen

Aufgrund einer überzeugenden Leistung kam die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG mit einem 31:25 (13:13)-Sieg aus Lünen zurück „Bedenkt man, dass wir zurzeit einige Verletzte haben und nicht richtig trainieren konnten, war das eine tolle Leistung beim Lüner SV“, freute sich Trainer Andre Deppe.

Die erste Hälfte verlief zunächst ausgeglichen, denn die Gastgeberinnen gaben von Beginn an Gas. Die 5:1-Deckung der Ahlenerinnen wurde hinterlaufen. Ahlen stellte auf eine 6:0-Deckung um und das brachte den nötigen Erfolg.

Im zweiten Durchgang kam Ahlen stärker auf und baute die sich erkämpfte Führung aus. Tor um Tor setzte Ahlen sich ab, auch als Lünen die Deckung öffnete. Die Rotweißen nutzten die sich bietenden Lücken und führten die Entscheidung herbei. Es spielten: Faust, Bolte; Dodt (2), Osthues, Wichert (1), Gorden (1), Longo (2), Mense (7/2), Klement (12/6), Adam (6).

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Westfalia Hörde

Eine deutliche Schlappe musste die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG hinnehmen. Die Deppe-Sieben unterlag der DJK Westfalia Hörde mit 20:26 (8:11). „Die Mannschaft hat nicht alles umgesetzte, was wir vorher besprochen haben“, ärgerte sich Martina Michalczik, die Trainer Andre Deppe auf der Bank vertrat. Nur Torhüterin Anna Bolte reichte an ihre Normalform und verhinderte letztendlich Schlimmeres. Ahlen geriet von Beginn an in Rückstand. Viele Bälle wurden im Angriff vertändelt, was den Spielfluss der Ahlenerinnen störte. Die Gäste nutzten die sich bietenden Chancen und bauten die Führung auf drei Tore aus.

Nach dem Seitenwechsel setzten sich die Gäste weiter ab. Ahlen hielt noch einmal dagegen und verkürzte den Vorsprung auf 16:20, dann aber verlor die Deppe-Sieben vollends den roten Faden. Einzig und alleine Einzelaktionen brachten das eine oder andere Tor. Hörde baute den Vorsprung uneinholbar aus und gewann verdient. Es spielten: Bolte; Kohlstedt (3/3), Klement (6/1), Adam (6/1), Longo (2), Mense (2/1), Gorden (1), Wichert, Dodt.


Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Wanne

Wenn gleich drei Leistungsträger fehlen, darf man auch gegen den Tabellenzweiten TV Wanne verlieren. Glücklich war die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG nach dem Landesligaduell gerade nicht, denn mit 21:25 (9:12) fiel die Niederlage deutlich aus, aber dadurch geht die Welt nicht unter. „Wir haben einfach zu viele Chancen vergeben und uns dadurch Konter eingefangen. Gegen Wanne ist es allerdings auch nicht tragisch zu verlieren“, sagte Trainer Andre Deppe.

In beiden Halbzeiten verpennten die Ahlenerinnen die ersten 15 Spielminuten. Zeit genug für den Gegner das Spiel an sich zu reißen. Wenn mit Hesse, Gorden und Becker drei Spielerinnen fehlen, dann wird es auch knapp mit den Alternativen auf der Bank. Die wären Mitte der zweiten Halbzeit dringend vonnöten gewesen, da der Rückraum bis dahin durchgespielt hatte, doch Ahlens Coach griff sozusagen ins Leere. Vielleicht wäre sonst mehr drin gewesen, aber so ließ man die Punkte in Wanne-Eickel liegen. „Die Leistung war okay, darum lassen wir jetzt auch nicht den Kopf hängen und schauen auf das nächste Spiel“, sagte Trainer Deppe.

 

Bericht der Ahlener Zeitung zum Spiel in Wanne

Nichts zu holen gab es am Sonntag Nachmittag für die Handballerinnen der Ahlener SG. Beim Landesliga-Zweiten TV Wanne 1885 unterlagen die Schützlinge von Trainer André Deppe mit 21:25 (9:12) und verpassten so den zumindest theoretisch möglich gewesenen Sprung in die obere Tabellenhälfte.

 Allerdings waren die Rot-Weißen mit nicht allzu hohen Erwartungen ins Ruhrgebiet gereist, fehlten doch mit Loretta Hesse, Amelie Gorden und Torfrau Susi Becker gleich drei Leistungsträger. In beiden Halbzeiten hatte die Ahlener Rumpftruppe zunächst mit Startschwierigkeiten zu kämpfen und ließ die Gastgeberinnen viel zu leicht ins Spiel kommen. Die bauten ihre 3-Tore-Pausenführung bis zum Schluss noch um einen weiteren Zähler aus und hielten so den Anschluss zu Spitzenreiter DJK Ewaldi Aplerbeck.

 Trotz der Auswärtsschlappe war André Deppe nach der Partie nicht allzu geknickt: „Wir haben einfach zu viele Chancen vergeben und uns dadurch Konter eingefangen. Gegen Wanne zu verlieren ist allerdings auch nicht all zu tragisch!“ Dem ASG-Coach fehlten vor allem in der Schlussphase die nötigen Alternativen auf der Bank, zumal er seinen Rückraumspielerinnen bis dahin keine Pause hatte gönnen können. „Die Leistung war okay, darum lassen wir jetzt auch nicht den Kopf hängen und schauen auf das nächste Spiel“, machte der Trainer seinen Spielerinnen Mut. Immerhin erwartet man am kommenden Sonntag in der Ebert-Halle mit der DJK Westfalia Hörde ein weiteres Team aus dem oberen Tabellendrittel.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Recklinghausen

Leichtes Spiel hatte die Ahlener SG, die beim Tabellenletzten PSV Recklinghausen antreten mussten. Die Deppe-Sieben gewann verdient mit 28:18 (14:7). Die Rotweißen übernahmen von Beginn an die Führung und ließen sich diese im Spiel nicht mehr abnehmen. Die Deppe-Sieben zeigte sich sehr konzentriert. Besonders die Defensive arbeitete sehr gut. Ahlen setzte sich zur Halbzeit bereits deutlich ab. Auch im zweiten Durchgang ließ Ahlen nicht nach und gewann letztendlich das Spiel deutlich. ASG: Becker, Bolte; Adam (5), Gorden (3), Klement(6), Longo (2), Kohlstedt (4/4), Hesse (2), Mense (6).

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Werne

Eigentlich war ein Sieg gegen den TV Werne eingeplant, doch was die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG ablieferte reichte nicht dafür. Ahlen verlor nach einer 13:10 Führung zur Halbzeit mit 25:28. „Die Niederlage war so unnötig wie ein Kropf. Es war eine schlechte Vorstellung“, ärgerte sich Trainer Andre Deppe nach dem Spiel.

Ahlen fehlte jegliches Spielverständnis und fand somit keine Bindung zum Spiel. Die unerwartete 5:1-Deckung von Werne brachte die Rotweißen aus dem Konzept. Zwar gingen die Ahlenerinnen mit drei Toren zur Pause in Führung, aber das war viel zu wenig. „Wir hätten viel höher führen müssen“, sagte Deppe und das rächte sich schließlich. Im zweiten Durchgang übernahm Werne die Führung. Ahlen fehlte die Kraft dagegenzuhalten und so musste man den unnötigen Punkteverlust hinnehmen. Es spielten: Bolte; Dodt (1), Adam (5), Gorden (2), Klement(6), Longo (2), Kohlstedt (4/4), Hesse (1), Mense (4).

 

Bericht der Ahlener Zeitung zum Spiel gegen Werne

Dass die vermeintlich leichten Gegner oft die schwersten sind, das mussten am Samstag Abend die Landesliga-Handballerinnen der Ahlener SG erfahren. Mit 25:28 (13:10) unterlagen die Spielerinnen von Trainer André Deppe dem Tabellenvorletzten TV Werne, der so seinen dritten Saisonsieg feiern durfte. Die Rot-Weißen verpassten dagegen den Sprung in die oberen (Tabellen-) Regionen und bleiben mit jetzt 10:10 Punkten im Niemandsland der Tabelle stecken.

 Zwar lief es bis zur Pause noch halbwegs nach Plan für die Gastgeberinnen, doch bereits in der ersten Hälfte tat man sich sehr schwer mit der offensiven 5:1-Deckung des TV. Der übernahm dann nach dem Seitenwechsel zunächst die Führung und dann vollends das Kommando in der Friedrich-Ebert-Halle, wo die favorisierte Deppe-Sieben keinen Mittel mehr fand, das Blatt noch zu wenden.

 Dementsprechend „angefressen“ war der Coach nach der Partie: „Die Niederlage war so unnötig wie ein Kropf. Es war eine schlechte Vorstellung“, ärgerte sich Deppe nach dem Abpfiff und war auch mit der Vorstellung im ersten Durchgang nicht zufrieden: „Wir hätten viel höher führen müssen“, so Deppe. Nach der Pleite gegen den Vorletzten treten die ASG-Damen nun im letzten Spiel vor der Weihnachtspause am kommenden Samstag beim Schlusslicht in Recklinghausen an.

 Ahlener SG: Bolte - Dodt (1), Adam (5), Gorden (2), Klement (6), Longo (2), Kohlstedt (4/4), Hesse (1), Mense (4).

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Aplerbeck 

Es fehlte nicht viel, dann hätte die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG die DJK Ewaldi Aplerbeck in die Schranken gewiesen. Letztendlich setzte sich aber der Tabellenführer durch und gewann mit 24:20 (10:12). „Meine Mannschaft hat sehr gut gespielt. Wir haben Aplerbeck gut geärgert“, sagte Trainer Andre Deppe.

In der ersten Halbzeit hielt Ahlen gut mit und bot den Gastgeberinnen Kontra. Durch schnelle Angriffe und zur richtigen Zeit eingesetzte Wechsel ließen Ahlen in Führung gehen. Bei den Gastgeberinnen lagen die Nerven blank. Dortmund zeigte unerwartet viele Fehler und fand nur sehr schwer ins Spiel. Im zweiten Durchgang verloren die Rotweißen den Faden. Aplerbeck nutzte die Gunst der Stunde und erkämpfte sich die Führung. Die Ahlenerinnen zeigten keine gute Angriffsleistung mehr und mussten die Niederlage hinnehmen. Es spielten: Bolte; Brinkmann (1), Dodt (2), Osthues (1), Klement (5), Adam (5), Mense (2), Kohlstedt (4/4), Gorden, Longo.

 

 

Bericht der Ahlener Zeitung zum Spiel in Kamen

Eine nicht unbedingt erwartete 29:20 (13:11)-Niederlage mussten am Samstag die Landesliga-Handballerinnen der Ahlener SG beim TuS Westfalia Kamen einstecken. Während die Gastgeber ihren zweiten Saisonerfolg feiern konnten, verloren die Rot-Weißen durch die Schlappe beim bisherigen Tabellenvorletzten vorerst den Kontakt zur Tabellenspitze und rutschten mit nunmehr 8:6 Zählern ins Tabellenmittelfeld ab.

 Nach dem deutlichen 27:18-Erfolg im Derby gegen Dolberg in der Vorwoche gerieten die Rot-Weißen in Kamen von Beginn an ins Hintertreffen und lagen im ersten Durchgang fast ständig bis zu neun Toren zurück. Dennoch gelang noch vor dem Wechsel der Ausgleich, ehe es schließlich mit zwei Toren Rückstand in die Pause ging.

 Die schien den Schützlingen von André Deppe gut getan zu haben, denn nach 40 Minuten führte man beim 18:17 mit einem Tor. Doch dann folgte der Einbruch, hatte doch die Aufholjagd einfach zu viel Kraft gekostet. Die fehlende Isabell Longo wurde schmerzlich vermisst, Svenja Osthues war nach ihrer Schulterverletzung noch deutlich gehandicapt und Sarah Adam nach gerade überstandener Grippe noch nicht wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte.

„Wir hatten einfach einen schlechten Tag“, brachte es Trainer Deppe auf den Punkt, der aber auch den Gastgebern Lob zollte: „Kamen war wesentlich spielstärker als das angesichts der bisherigen Ergebnisse zu erwarten war.“

Faust - Adam (4), Dodt (2), Kohlstedt (5/4), Brinkmann (1), Klement (2), Osthues, Gorden (2), Mense (4/1), Wichert.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Dolberg

Mit einem souverän und zu keiner Zeit gefährdeten 27:18 (15:8) Heimsieg wurde der Gast aus Dolberg besiegt. Die Frauenmannschaft der Ahlener SG hatte nach dem Spiel allen Grund zu jubeln, denn Ahlen zeigte sich sehr überlegen in dem Ortsderby. „Es war ein tolles Landesligaduell. Wir haben von Beginn an das Spiel dominiert und Dolberg nicht zum Zuge kommen lassen“, resümierte ein zufriedener Andre Deppe.

Die Ahlenerinnen gingen von Beginn an konzentriert zu Werke. Die Anfangsminuten verliefen ausgeglichen, doch ab dem 2:2 begannen die Rotweißen den Druck im Angriff zu verstärken. Über 5:2 und 8:6 baute Ahlen den Vorsprung komfortabel auf 13:6 aus. Die Deppe-Sieben legte den Grundstein dafür in der Defensive. Die Ahlener Abwehr zeigte sich als sehr beweglich. Susi Faust, erstmals nach ihrer Verletzung wieder im Tor zeigte eine sehr gute Leistung und war ein guter Rückhalt für ihre Mannschaft. Die abgewehrten Bälle wurden zu Kontern genutzt.

Nach dem Wechsel stellte die Eintracht die Deckung um. Ahlen musste sich zunächst wieder darauf einstellen, doch es dauerte nur wenige Minuten und der Angriff rollte weiter. Zeitweise lagen die Ahlenerinnen mit elf Treffern vorne. Die Rotweißen gewannen das erste Ortsderby nach dem Wiederaufstieg verdient und festigen ihre Position im oberen Tabellendrittel.

Faust; Longo, Hesse (1), Brinkmann (3), Dodt (1), Klement (5), Adam (2), Kohlstedt (10/1), Osthues, Mense (5), Wichert. 

 

 

Bericht der Ahlener Zeitung zum Spiel gegen Dolberg

Eine Niederlage in einem Derby ist ohnehin schon schmerzhaft. Wird dann noch absolut deutlich verloren, ist die Schmach umso bitterer. So erging es Eintracht Dolberg bei der 18:27-Pleite in der Friedrich-Ebert-Halle. Die Ahlener SG machte kurzen Prozess mit dem Stadtrivalen.

„So deutlich habe ich das nicht erwartet, wir haben unsere beste Saisonleistung gezeigt“, staunte André Deppe. Seine Sieben sei sehr konzentriert zu Werke gegangen, habe ganz einfach einen guten Tag erwischt. Lediglich in der Anfangsphase stand es noch ausgeglichen 2:2. Danach zogen die Rot-Weißen auf und davon - über 5:2 (10.) auf 8:6 (16.). Bei Ballgewinn in der Abwehr trug die ASG die Kugel schnell nach vorne und schloss etliche Tempo-Gegenstöße oder die zweite Welle erfolgreich ab. Beim Stand von 8:6 schenkte die ASG dem SVE gleich fünfmal in Serie ein - 13:6 (26.). Schon hier schien die Begegnung entschieden.

Die Gastgeberinnen profitierten vom Ausfall von Dolbergs Caroline Echtermann, nahmen noch dazu Henrike Hagen in Manndeckung. Damit waren die Kreise der Eintracht erheblich eingeengt. Zur Pause führte die ASG mit 15:8. Nach dem Wechsel stellten die Dolbergerinnen in der Deckung von 6:0 auf 5:1 um. Mit dieser Variante gelang es der Mannschaft von Frank Penger, die zweite Hälfte einigermaßen offen zu gestalten. Die Fehlerquote im Spielaufbau wurde nun reduziert. Mehr als Schadensbegrenzung war aber trotz allem nicht zu machen. Zehn Minuten vor Schluss lag die ASG beim Stand von 25:14 sogar mit elf Treffern vorne. Nach 60 Minuten hieß es 27:18 - die ASG konnte einen furiosen Derby-Triumph bejubeln. Allen voran Theresa Kohlstedt, die mit neun verwandelten Siebenmetern großen Anteil am Ahlener Erfolg hatte. Bei der Eintracht feierte immerhin Jennifer Pollex nach einjähriger Babypause ihre Rückkehr. Wenigstens etwas. Ansonsten war SVE-Trainer Frank Penger doch etwas zerknirscht: „Das war ein verdienter Sieg für Ahlen, das sieht man schon allein am Ergebnis. An der Einstellung hat es aber nicht gelegen, die kann man den Mädels nicht absprechen.“

Faust - Hesse (1), Dodt (1), Klement (5), Longo, Wichert, Adam (3), Mense (4), Kohlstedt (10/9), Brinkmann (3) 

 

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel in Recklinghausen

Nichts zu holen gab es für die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG. Die  Deppe-Sieben unterlag in der Landesligabegegnung gegen den Verbandsligaabsteiger HSC Eintr. Recklinghausen mit 21:26 (9:13). Die Entscheidung fiel in der Anfangsphase der zweiten Hälfte, als die Gastgeberinnen sich innerhalb von zehn Minuten auf 20:11 absetzten. Zwar kämpften die Ahlenerinnen sich wieder heran, aber gegen eine erfahrene Truppe wie Recklinghausen war in den verbleibenden 20 Spielminuten eine Wende des Spiels nicht mehr möglich. Es spielten: Schneider; Hesse (2), Kohlstedt (3/3), Dodt (1), Brinkmann, Adam (4/2), Klement (2), Osthues (2), Longo, Mense (5), Gorden (2), Wichert.

  

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen Lünen

 

Vor knapp 100 Zuschauern verlangte der Lüner SV der ersten Frauenmannschaft der Ahlener SG einiges ab. Im Duell blieb letztendlich der heimische Landesligist auf der Strecke und verlor mit 18:19 (8:9). Ein Sieg war durchaus möglich, doch den Ahlenerinnen fehlte im Angriff die nötige Durchschlagskraft, die auch letztendlich Trainer Andre Deppe vermisste: „Die Niederlage ist zwar kein Beinbruch, doch die Niederlage war unnötig. Wir haben zwar eine starke Abwehrleistung gezeigt, doch im Angriff haben wir nicht die einfachen Tore gemacht.“ Sieben Strafwürfe vergaben die Ahlenerinnen und einige klare Chancen. In einem kampfbetonten Spiel setzten sich schließlich die Gäste durch. Es spielten: Bolte; Dodt (3), Klement (4/1), Kohlstedt (1/1), Mense (4), Adam (4), Wichert, Hesse (1), Brinkmann (1), Gorden, Osthues.

 

Bericht des Ahlener Tageblatt zum Spiel gegen TV Wanne


Über Kampf zum Sieg

Sarah Adam steuerte fünf Treffer zum Heimsieg über den TV Wanne bei.Foto:
Sarah Adam steuerte fünf Treffer zum Heimsieg über den TV Wanne bei.Foto:
(ms)


Ahlen - Mit 23:17 (11:9) bezwangen am Samstagabend die Landesliga-Handballerinnen der Ahlener SG den TV Wanne 1885 und feierten damit im zweiten Saisonspiel den zweiten Sieg. Gegen den vor Wochenfrist noch mit einem deutlichen 27:13-Erfolg in die neue Spielzeit gestarteten Gast aus dem Ruhrgebiet hatten die Schützlinge von Trainer André Deppe von Beginn an das Spiel im Griff und boten eine disziplinierte Leistung.

Auch wenn es zunächst nicht unbedingt Handball-Feinkost war, was die Rot-Weißen ablieferten, geht der Sieg vollkommen in Ordnung. „Die Mannschaft ist über den Kampf zum Sieg gekommen, meine Spielerinnen haben verdient gewonnen“, freute sich Deppe nach der Schlusssirene zurecht.


In einer über weite Strecken spannenden Partie mussten die Gäste insgesamt drei Rote Karten hinnehmen. Nach der knappen Führung zur Pause setzten sich die Gastgeberinnen zwar zunächst auf 16:12 ab, doch Wanne steckte nicht auf und kam noch einmal 16:15 heran. Dann aber ging ein Ruck durch die Deppe-Sieben, die nun noch einmal den Druck erhöhte und schließlich die Führung auf sechs Tore ausbaute. Dem hatten die Gäste nichts mehr entgegen zu setzen, die Entscheidung war gefallen.

Ahlener SG: Bolte - Dodt (4), Hesse, Wichert (1), Brinkmann, Adam (5), Longo (2), Klement (6), Kohlstedt (4/4), Gorden, Mense (1), Osthues.